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Tatsächlich war das Feuerwerk ganz schön weit weg, aber trotzdem durchaus schön anzusehen.
Um ganz ehrlich zu sein, war das Feuerwerk eher Nebensache, die Gruppe von Menschen, die sich zusammenfand, war die Hauptsache.

Wir trafen uns mit einigen netten Leuten auf einer Wiese am Han River, aßen Pizza und Hühnchen, tranken Bier, Makkoli und Soju, redeten in einem Gemisch aus Deutsch, Englisch und Koreanisch (letzteres nur die Koreaner) und sahen uns das große Feuerwerk an.

Das war ein sehr schöner letzter Abend in Korea.

Genauer kommt er sogar aus Seoul. Lustigerweise war seine Schule sogar ganz in der Nähe der Kirche, in der wir gerade die Orgel aufstellen. Das wusste er natürlich auch schon, jedoch nicht, dass die Gemeinde, ohne davon etwas zu wissen, das Hotel sogar genau in dem Viertel gebucht hat, in dem er lebte... Wir haben also einen sehr vertrauten local Guide hier. Letzte Woche traf er einen Freund, den er seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hat vor einem Supermarkt. Die Welt ist klein. Manchmal.

Wir waren gerade auf Einladung der Eltern eines Kollegen, der zum Montageteam gehört (ursprünglich aber aus Korea kommt) mit der ganzen Familie in einem guten Hotel-Restaurant essen. Jetzt muss ich leider auf dem Rücken schlafen, der Bauch ist so rund.

Harald Welzer über Jan Böhmermanns SPD-Bewerbung: „Man unterschätzt, was für ein staatstragender Akteur er ist“

»Im Grunde ist es eine klassische politische Methode der paradoxen Intervention. Also, man spielt nach den Spielregeln und füllt diese Spielregeln noch mal mit einem eigenen Twist und einem eigenen Inhalt.«

deutschlandfunkkultur.de/haral

Wir suchen weiterhin ein paar Leute, die uns in #Berlin ehrenamt​lich unterstützen möchten. Wer Interesse hat, hier entlang: computertruhe.de/2019/09/23/eh

Flixtrain nimmt nicht an den Verfahren der oeffentlichen Schlichtungsstelle teil. Flixbus aber schon.

Was bleibt mir dann noch? EBA? EU Consumer Protection Process?

Food 

Food 

Gnihihi, während ich Roßkastanien für das Wasch-Experiment sammele, kommt ein Mann aus dem Morgenland mit seinem Fahrrad vorbei, stutzt, wendet, hält vor mir an und fragt mich in gebrochenem Deutsch, ob wir in Deutschland *diese* Kastanien essen würden. Als ich verneinte, blickte er sehr, sehr erleichtert. ^_^

Nachdem ich den Vormittag im Bett verbrachte, fuhren wir nach dem Mittagessen spontan zum Seoul-Tower. Jetzt kam ich gerade zurück. Das war schon eine ordentliche Tour, bei 29°C mit der U-Bahn dort hin, dann ohne Ausschilderung und ohne hilfreiches Internet auf gut Glück durchs Viertel den Berg hoch, bis wir die Seilbahn-Station fanden und dann wieder den gleichen Weg zurück.
Hat sich aber gelohnt, der Ausblick auf die Stadt war toll.

Jetzt sind wir platt und gehen noch was essen.

Telefonie über Sattelite funktioniert hier übrigens super. Überall, wo ich WLAN habe (und das ist hier quasi überall), kann ich anrufen und angerufen werden, wie in Deutschland.

Food 

Heute war hier wieder Entladetag. Der zweite Container kam an und wir haben ihn in aller Frühe ausgeladen. Jetzt kann die Orgel auch Pfeifen bekommen.

Korea ist toll, alles funktioniert einfach so, wie man es abspricht, es wird passendes Gerät besorgt und sich um alles gekümmert.
So ein entspanntes entladen hatte ich noch nie, die Kollegen unten konnten alles auf den Hublift ziehen und wir mussten es im 5. Stock nur durchs Fenster holen.

Food 

Food 

Food, Meat 

Feierabend, geduscht und frisch gekleidet. Gleich gehen wir Abendessen. Stellt euch also schon Mal auf neue Bilder von unangenehm leckerem Essen ein.

Food, Meat 

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